Consulting
Manchmal ist das Problem konkret genug für einen Auftrag: definiertes Gebiet, Zeitrahmen, Ergebnis.
Ich beginne mit einer Diagnose – was ist das eigentliche Problem, wer weiß es bereits, warum wird es nicht ausgesprochen. Daraus entsteht eine Strategie, eine Entscheidungsgrundlage, eine konkrete Ausgabe. Keine Methoden-Religion, kein Framework das ich verkaufen muss.
Wenn dein Problem ein persistentes Paradoxon ist, das sich linearen Lösungen entzieht: Schreib mir, mit etwas Kontext.
Wie ich arbeite
- Diagnose vor Lösung. Was ist das eigentliche Problem, wer weiß es bereits, warum wird es nicht ausgesprochen – das sind die ersten Fragen.
- Kein Framework das ich verkaufen muss. Die Methode folgt der Lage. Keine vorgefertigte Doktrin, sondern das Werkzeug das passt.
- Das Ergebnis liegt auf dem Tisch. Strategie, Entscheidungsgrundlage, konkrete Ausgabe – je nachdem was gebraucht wird. Immer etwas Greifbares.
- Ich komme rein, arbeite am Problem, gehe wieder. Keine laufende Abhängigkeit, kein Upsell. Das Engagement endet wenn es endet.
- Wenn dein Problem in ein Lehrbuch passt, bin ich das falsche Werkzeug. Persistente Paradoxe, die sich linearen Lösungen entziehen – das ist der Eingang.
Über mich
Meine Grundlage ist nicht eine Branche oder eine Methode, sondern die direkte Kollision mit Systemen über mehr als zwei Jahrzehnte. Von der Bundeswehr als interkultureller Berater angefragt, für Verdienste in der US-Nachrichtendienst-Gemeinschaft ein Stipendium angeboten bekommen, Mitglied in einer der führenden Fachgesellschaften für Informationsrisiko-Analyse. Ich arbeite ohne institutionellen Ballast.